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Wenn
Sie selber packen achten Sie darauf, dass die schwereren
Sachen nach unten kommen. Packvolumen von Kartons,
die bereits halbvoll schwer genug sind, kann man
für Kissen u.ä. nutzen. Kartons bitte
nicht so vollstopfen, dass man die Finger nicht
mehr in die Tragegriffe bekommt (dies passiert öfter,
als Sie glauben!).
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Packen
Sie die Kartons so, dass sie für eine Person
tragbar sind.
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Zerbrechliches
bitte extra kennzeichnen. Verwenden Sie für
Glas und Porzellan entweder Seidenpapier, Gläserpapier,
Tellerpapier oder ersatzweise Zeitungspapier. Sie
sollten auf keinen Fall Luftpolsterfolie verwenden.
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Ebenso
ist Vorsicht geboten bei leicht entflammbaren Gütern
(wie Lacke und Farben) oder mit Spraydosen und Behältnissen,
aus denen etwas auslaufen könnte
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Bücher
hinlegen und nicht hinstellen, Hohlräume dazwisch-en
ausstopfen, um Beschädigungen zu vermeiden.
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Für
Ihre Matratzen gibt es passende Hüllen, um
sie vor Ver-schmutzungen zu schützen, für
die Federbetten spezielle Bettensäcke.
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Gut
auspolstern, eventuell kleinen Schütteltest
durchführen. Wenn es Geräusche gibt, ist
falsch gepackt.
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Gut
sichtbare Kurzbeschriftung, welche Dinge kommen
in welches Zimmer (evtl. Plan für Umzugsmitarbeiter
oder "freiwillige" Helfer schreiben. MERKE:
Vorher schreiben spart später Suchen).
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Schallplatten
hochkant packen (Beachten Sie das Gesamt-Gewicht!)
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Gegenstände
und Kleidungsstücke, die bis zum Umzug noch
benötigt werden, extra und gut sichtbar lagern
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