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Bei
einem Standardumzug übernimmt die Spedition
nur einen Teil der insgesamt anfallenden Arbeiten,
das heißt: Sie können vereinbaren,
ob Sie Ihre Kisten und Kartons selbst packen
und die Spedition baut lediglich die Möbel
ab und wieder auf und transportiert das Umzugsgut.
Oder Sie übernehmen das Montieren der Möbel
auch selbst, dann ist die Spedition nur für
den reinen Transport zuständig.
Im
Vergleich zum Komfortumzug können Sie so
Geld sparen, aber dafür haben Sie auch
erheblich mehr an Eigenleistung zu erbringen.
Ausserdem müssen Sie dafür Einschränkungen
im Versich-erungsschutz hinnehmen. Übernimmt
die Spedition alle Arbeiten, gibt es natürlich
keine Streitereien darüber, wer die Verantwortung
trägt, wenn Schäden auftreten. Wenn
beim jrdoch Standardumzug etwas beschädigt
wird, müs-sen Sie hinterher dem Spediteur
gegenüber nachweisen, dass die Beschädigung
nicht schon beim Verpacken entstand. Geht beim
Transport selbst irgendetwas kaputt, so verlangt
der Spediteur einen Nachweis, dass die Transportschäden
nicht von Ihnen durch unsachgemäßes
Verpacken verschuldet wurden. Im Schadensfalle
kann es also passieren, dass der Standardumzug
teurer wird als der Komfortumzug.
Wägen Sie die beiden Varianten gegeneinander
ab. Sollten Sie sich für einen Standardumzug
entscheiden, finden Sie in unserem Timer
alles, was Sie für eine flüssige Organi-sation
Ihres Umzuges wissen müssen:
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